testspiel gegen guimaraes

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

muffy1971

RodalBär
geht da jemand hin? ich bin am überlegen ob ich meinen kleinen neffen mit dem fck virus infizieren soll. der hat nen bayern-fan als vater dagegen muss man was tun. allerdings ist 19 uhr ziemlich spät...

bin mal gespannt ob jara was testet, vlt spielt ja sforza? oder ama? oder auch timm, der ja bei den amateuren wieder voll zum einsatz kommt?
 
Zwei, die dem Team den aufs Neue abhanden gekommenen Teamgeist einhauchen könnten, sind Ioannis Amanatidis und Ciriaco Sforza. Für beide soll das Duell Freitag gegen Vitoria Guimaraes (19 Uhr, Fritz-Walter-Stadion) zum Härtetest werden. "Ioannis ist einer, der uns durch seine Spielweise und Beweglichkeit weiterhelfen wird", glaubt Engelhardt. Wunderdinge wird Amanatidis nach Wadenbeinbruch und neunwöchiger Zwangspause auf Anhieb aber kaum vollbringen können. Das gilt noch mehr für Sforza, dessen letzter Pflichtspieleinsatz über 16 Monate zurückliegt. Mit 34 Jahren, zumal nach zwei Achillessehnenoperationen, will er seine vielleicht letzte Chance auf ein Comeback nicht voreilig verspielen
 

muffy1971

RodalBär
Scally85 schrieb:
Zwei, die dem Team den aufs Neue abhanden gekommenen Teamgeist einhauchen könnten, sind Ioannis Amanatidis und Ciriaco Sforza. Für beide soll das Duell Freitag gegen Vitoria Guimaraes (19 Uhr, Fritz-Walter-Stadion) zum Härtetest werden. "Ioannis ist einer, der uns durch seine Spielweise und Beweglichkeit weiterhelfen wird", glaubt Engelhardt. Wunderdinge wird Amanatidis nach Wadenbeinbruch und neunwöchiger Zwangspause auf Anhieb aber kaum vollbringen können. Das gilt noch mehr für Sforza, dessen letzter Pflichtspieleinsatz über 16 Monate zurückliegt. Mit 34 Jahren, zumal nach zwei Achillessehnenoperationen, will er seine vielleicht letzte Chance auf ein Comeback nicht voreilig verspielen

woher hast du die infos? wär schon cool wenn die beiden wieder spielen

sforza als ruhender pol in der abwehr, ama als kongenialer sturmpartner zu jancker, zandi hätte dann wieder mehr zeit engelhardt als spielmacher zu unterstützen
 

mars85

FritzWaltersErben
Ihr Comeback im Team des 1. FC Kaiserslautern werden am heutigen Freitag (19.00 Uhr) Ioannis Amanatidis (22) und Ciriaco Sforza (34) beim Testspiel der „Roten Teufel“ im Fritz-Walter-Stadion gegen den portugiesischen Erstligisten Vitoria Guimarães geben. Chef-Coach Kurt Jara entschied sich nach einer Trainings-Einheit am Morgen dafür, die beiden Spieler für die Anfangs-Formation aufzubieten. Amanatidis fehlte dem FCK seit Saisonbeginn wegen eines Wadenbeinbruchs, Sforza war zwei Mal an der Achillessehne operiert worden. fck.de
 
2:0 gegen Vitoria Guimarães – Positiver Test für Amanatidis und Sforza



08.10.2004

Ioannis Amanatidis


In einem Testspiel besiegte Fußball-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern am Freitagabend bei Dauerregen im Fritz-Walter-Stadion den portugiesischen Erstligisten Vitoria Guimarães mit 2:0 (1:0). Die Mannschaft von Trainer Kurt Jara konnte damit das Bundesliga freie Wochenende dazu nutzen, nach der jüngsten Heimniederlage gegen Hertha BSC neues Selbstvertrauen zu tanken. Ioannis Amanatidis und Ciriaco Sforza feierten ihr Comeback nach langer Verletzungspause…

Zum Spiel:

Im Testspiel gegen den portugiesischen Erstligisten aus der Partnerstadt von Kaiserslautern feiern gleich zwei Langzeitverletzte in Reihen des FCK ihr Comeback: Ciriaco Sforza spielt nach überstandener Achillessehnenverletzung in der neu formierten Dreier-Abwehrkette, Ioannis Amanatidis, der zuletzt einen Wadenbeinbruch ausheilte, neben Jochen Seitz im Angriff. Für beide Spieler die erste Gelegenheit, wieder unter Wettkampfbedingungen Spielpraxis zu sammeln.

Die „Roten Teufel“ ohne ihre abgestellten Nationalspieler im Dauerregen von Beginn an die feldüberlegene Mannschaft und bald mit der ersten Chance, als Marco Engelhardt aus der Distanz abzieht und das Ziel nur knapp verfehlt (16.). Nur zwei Minuten später die Führung für den FCK, eine Flanke von der rechten Seite von Ferydoon Zandi verlängert Jochen Seitz mit dem Kopf und trifft exakt in die lange Ecke – 1:0 (18.).

Nur langsam kommen auch die Gäste aus Guimarães besser ins Spiel, die beste Möglichkeit für die Portugiesen vor dem Seitenwechsel vergibt Romeu, der mit einem Kopfball den Pfosten trifft (30.).

Lauterns Trainer Kurt Jara wechselt zu Beginn der zweiten Halbzeit vier Mal, nimmt neben Keeper Tim Wiese und Jochen Seitz auch die beiden „Comebacker“ vom Feld. „Für mich ein absolut positiver Test nach dieser Verletzung“, sagt Ioannis Amanatidis, der ebenso wie Ciriaco Sforza keinerlei Nachwirkungen der überstandenen Verletzung spürte.

Nach der Pause ist mit Christian Timm ein weiteres Sorgenkind im FCK-Kader zurück im Team, kurz danach gibt Oberliga-Amateur Daniel Damm (wie später dessen Kollege Sebastiao) sein Debüt in der ersten Mannschaft. Dazwischen bejubeln die FCK-Fans ein zweites Mal einen Treffer ihres Teams, nach einem langen Ball hebt der in der Pause ebenfalls ins Spiel gekommene Selim Teber das Leder über den aus seinem Kasten stürzenden Schlussmann der Portugiesen hinweg in die Maschen – 2:0 (49.).

Die „Roten Teufel“ auch in der Folgezeit klar überlegen und nur selten in Bedrängnis wie in der 60. Minute, als Djurdjevic das Anschlusstor für Vitoria Guimarães nur knapp verpasst. Alles in allem ein völlig verdienter Sieg für den FCK, der sich nach der schwachen Leistung gegen Hertha BSC Berlin vor einer Woche deutlich verbessert zeigt.

1. FC Kaiserslautern – Vitoria Guimarães 2:0 (1:0)

FCK: Wiese (46. Ernst) – Hertzsch, Sforza (50. Damm), Wenzel – Grammozis, Gjasula, Engelhardt, Drescher – Zandi (82. Sebastiao) – Amanatidis (46. Teber), Seitz (46. Timm).

Tore: 1:0 Seitz (18.), 2:0 Teber (49.).

Schiedsrichter: Dr. Drees (Mainz).

Zuschauer: 2000.

Gelbe Karten: keine.

Quelle: www.fck.de
 
Sforza kommt als Chef zurück
FUSSBALL: 1. FC Kaiserslautern bei ¸¸Comeback-Spiel" 2:0 gegen Guimaraes

KAISERSLAUTERN (cka). Es war der Comeback-Abend bei den ¸¸Roten Teufeln". Im Testspiel gegen den portugiesischen Erstligisten Vitoria Guimaraes meldeten sich gestern auf dem Betzenberg bei einem souveränen 2:0 (1:0)-Sieg nach auskuriertem Wadenbeinbruch Stürmer Ioannis Amanatidis zurück sowie die Langzeit-Verletzten Ciriaco Sforza und Christian Timm, die unter Trainer Kurt Jara noch nie aufgelaufen waren.


Es hatte sich diese Woche schon angedeutet, dass der Schweizer wieder da ist. Der Chef auf dem Platz war Ciriaco Sforza, der allerdings seiner Linie treu bleiben möchte, nur dann zu spielen, wenn er auch wirklich in Form ist. Gestern Abend reichte es für eine Halbzeit und fünf Minuten. Der 34-Jährige vertrat mit viel Übersicht den derzeitigen Abwehrchef Hervé Lembi. Sforza agierte allerdings nicht auf einer Linie mit Ingo Hertzsch und Kapitän Timo Wenzel, sondern schaltete sich, wenn die Lauterer im Ballbesitz waren, mit nach vorne ein und agierte


vor der Abwehr. Lautstark dirigierte er das Spiel. Vielleicht ist er wirklich der Kopf, der der jungen Mannschaft weiterhelfen kann.


¸¸Wenn er fit bleibt, kann er uns mit Sicherheit helfen und die jungen Spieler führen, wir haben nicht so eine ausgebuffte Mannschaft wie viele meinen", kommentierte Jara den Auftritt des Hoffnungsträgers. Der Schweizer selbst war zufrieden mit seinem ersten Auftritt seit der vergangenen Winterpause, als er dreimal in Testspielen zum Einsatz gekommen war. ¸¸Ich hatte keine Schmerzen, die Verletzung hat sehr positiv mitgespielt", meinte Sforza.


Mit zunehmender Spieldauer hatte der Stratege zwar immer weniger Gelegenheit, sich übers Offensivspiel Gedanken zu machen, weil der FCK sich mehr und mehr in die eigene Hälfte drängen ließ, was allerdings in der zweiten Hälfte mit der Einwechslung Timms und Selim Tebers, der schlitzohrig von einem Missverständnis in der Innenverteidigung des Gegners profitierte und zum 2:0 traf (49.), wieder besser wurde.


Im Angriff - der leicht angeschlagene Carsten Jancker wurde von Jara geschont - war es vor der Pause nicht der in Normalform sehr laufstarke Amanatidis, der der weitesten Wege ging, sondern sein Sturmpartner Jochen Seitz, der meistens über die linke Seite, auf der er Thomas Drescher im Rücken hatte, kam, aber auch auf die andere Flanke auswich. Gute Bälle bekamen die Stürmer nicht viele, in den seltenen Fällen, in denen eine Offensivaktion erfolgreich war, ging es für die ¸¸Roten Teufel" fast selbst zu schnell. Der Ball war zwar vorne, aber Amanatidis und Seitz standen mitunter etwas alleine da. Für seinen Eifer belohnt wurde Seitz, als Zandi ihm von rechts in der 18. Minuten das Leder auf den Scheitel platzierte und er aus der Strafraummitte heraus per Kopf ins lange Eck traf.


So spielten sie:


1. FC Kaiserslautern: Wiese (46. Ernst) - Hertzsch, Wenzel - Sforza (50. Damm) - Grammozis, Zandi (82. Da Veiga), Engelhardt, Drescher - Gjasula - Amanatidis (46. Teber), Seitz (46. Timm)


Vitoria Guimaraes: Miguel (46. Palatsi) - Bessa (63. Carneiro), Dragoner (46. Turra), Cleber, Rogerio - Alexandre (46. Ferreira) - Moreno (46. Alex), Assis (54. Orahovac), Djurdjevic - Romeu, Silva (46. Flavio)


Tore: 1:0 Seitz (18.), 2:0 Teber (49.) - Beste Spieler: Zandi, Drescher, Sforza - Djurdjevic - Zuschauer: 2000 - Schiedsrichter: Dr. Drees (Mainz)


ron.de
 
Oben