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Transfers Bundesliga - wer kauft bei wem und wer schwächt wen?

Kerpinho

Fanlager-Pate
Teammitglied
Es gibt ja das Gerücht der FC Bayern schwäche gerne einmal die aufstrebende Kokurrenz und kaufe deshalb bevorzugt deren beste Spieler weg.
Aber ist da auch wirklich etwas dran? Und wie sieht es diesbezüglich mit anderen Klubs aus?

Sport1 hat sich der Thematik angenommen und uns damit etwas Arbeit abgenommen :zwinker3: ...bzw. einen Einstieg in eine entsprechende Diskussion und Aufarbeitung geebnet.

Auch wenn der Artikel recht dürftig ist und imho auch nicht wirklich gut recherchiert, so ist er definitiv ausbaufähig und diskussionswürdig.

Transferströme in der Bundesliga: Welcher Klub frisst wen?
 

Cashadin

Moderator
Teammitglied
Letztlich hat da einfach nur jemand Transfermarkt.de aufgemacht, auf Transferströme geklickt und daraus einen Artikel gebastelt.
 

FCK-Fan-Simone

in Elternzeit
Teammitglied
Kurz, sei nicht so streng mit Kerp. Was er meint, ist doch, dass das Thema des Artikels Anlass zu Diskussion bieten kann. Gutes Thema der Woche :spitze:

Was mir dazu einfällt: Eigentlich müsste man dann nicht nur Bayern vorwerfen, durch ihre Transferpolitik die Konkurrenz zu schwächen, sondern allen anderen Vereinen auch. Und wäre jemand anderes an der Spitze dieser "Nahrungskette", würde er wohl genauso verfahren.
 

Cashadin

Moderator
Teammitglied
In den meisten Fällen ist dieser "Konkurrenz schwächen" Ansatz ja auch eher gering ausgeprägt. In erster Linie geht es da doch eher darum das eigene Team zu stärken und die Spieler werden danach ausgesucht ob sie in dieses passen. Das sich Spieler die dem eigenem Team weiterhelfen und gleichzeitig finanzierbar sind häufig bei direkten Konkurrenten oder Teams unter dem eigenem Level finden liegt in der Natur der Sache. Aber mir würden jetzt nicht so viele Spieler der letzten Jahre einfallen bei denen die reine Schwächung der Konkurrenz im Vordergrund stand. Auch Götze/Lewandowski nicht.
 

FCK-Fan-Simone

in Elternzeit
Teammitglied
Letztlich hat da einfach nur jemand Transfermarkt.de aufgemacht, auf Transferströme geklickt und daraus einen Artikel gebastelt.
Ein gewisser Sinn steckt schon dahinter, immerhin haben die Verfasser die These aufgestellt, dass die Wechsel in beide Richtungen gehen, aber der bessergestellte Verein mehr davon hat, weil er einen Spieler nur dann abgibt, wenn er noch nicht oder nicht mehr so gut ist.
Das kann man jetzt widerlegen, indem man Gegenbeispiele nennt oder untermauern, indem man noch mehr solche Beispiele findet.

Beim Reuswechsel denke ich heute noch, dass es "logischer" gewesen wäre, wenn er statt nach Dortmund nach Bayern gegangen wäre. Auch wenn ich froh bin, dass es nicht so war.
 

Kerpinho

Fanlager-Pate
Teammitglied
Beim Reuswechsel denke ich heute noch, dass es "logischer" gewesen wäre, wenn er statt nach Dortmund nach Bayern gegangen wäre. Auch wenn ich froh bin, dass es nicht so war.
Schwieriges Thema. So gerne ich Reus auch im Bayernkader wissen würde bzw gesehen hätte...die Konkurrenz in München war und ist riesig...und Reus ist ähnlich verletzungsanfällig wie Ribery und Robben...
 

FCK-Fan-Simone

in Elternzeit
Teammitglied
In den meisten Fällen ist dieser "Konkurrenz schwächen" Ansatz ja auch eher gering ausgeprägt. In erster Linie geht es da doch eher darum das eigene Team zu stärken und die Spieler werden danach ausgesucht ob sie in dieses passen. Das sich Spieler die dem eigenem Team weiterhelfen und gleichzeitig finanzierbar sind häufig bei direkten Konkurrenten oder Teams unter dem eigenem Level finden liegt in der Natur der Sache. Aber mir würden jetzt nicht so viele Spieler der letzten Jahre einfallen bei denen die reine Schwächung der Konkurrenz im Vordergrund stand. Auch Götze/Lewandowski nicht.
Das ist ja auch schwer zu unterscheiden. Selbst wenn einer dann nur auf der Bank sitzt, kann man schlecht sagen, dem Verein war das vorher schon klar und er hat ihn nur verpflichtet, um den Gegner zu schwächen.
Auffällig ist aber schon, wenn oft bei einem Verein gekauft wird, der ein direkter Konkurrent ist. Zum Beispiel hat Bayern es nicht nötig, Freiburg zu schwächen. Kaufen sie da ein, ist es klar, dass es um den Spieler und sonst nichts geht.
 

FCK-Fan-Simone

in Elternzeit
Teammitglied
Schwieriges Thema. So gerne ich Reus auch im Bayernkader wissen würde bzw gesehen hätte...die Konkurrenz in München war und ist riesig...und Reus ist ähnlich verletzungsanfällig wie Ribery und Robben...
Was bei weniger Konkurrenz eher schlimmer ist, weil man ihn dann nicht gleichwertig ersetzen kann, wenn er ausfällt.
 

German_Ice

Bekanntes Mitglied
Kurz, sei nicht so streng mit Kerp. Was er meint, ist doch, dass das Thema des Artikels Anlass zu Diskussion bieten kann. Gutes Thema der Woche :spitze:

Was mir dazu einfällt: Eigentlich müsste man dann nicht nur Bayern vorwerfen, durch ihre Transferpolitik die Konkurrenz zu schwächen, sondern allen anderen Vereinen auch. Und wäre jemand anderes an der Spitze dieser "Nahrungskette", würde er wohl genauso verfahren.

Nee, man müsste nur mal verstehen, woher diese Kritik ursprünglich kam.

Dass Vereine sich bei kleineren Verein bedienen, ist natürlich völlig normal und passiert bis runter in die untersten Amateurligen.
 

FCK-Fan-Simone

in Elternzeit
Teammitglied
Nee, man müsste nur mal verstehen, woher diese Kritik ursprünglich kam.

Dass Vereine sich bei kleineren Verein bedienen, ist natürlich völlig normal und passiert bis runter in die untersten Amateurligen.
Ich ärgere ich, wenn jemand gekauft wird, den der Verein gar nicht benötigt, der aber vorher Stammspieler war und wichtig für den abgebenden Verein.
 

Stan-Kowa

Leide an Islamintoleranz
Auch hier die Frage "Wer hat angefangen"?

Würde Bayern nicht Dortmund schwächen, bräuchte der BVB nicht Gladbach schwächen,Gladbach nicht Freiburg und Freiburg nicht was weiß ich wen...... :zahn:
 

Cashadin

Moderator
Teammitglied
Also als Dortmund Reus holte war der wichtigste Transfer zwischen Dortmund und Bayern noch die Verpflichtung von Hummels und sowohl Götze als auch Lewandowski spielten noch beim BVB.
 

FCK-Fan-Simone

in Elternzeit
Teammitglied
Es fing ja nicht mit Bayern und Dortmund an. Als z.B. Wolfsburg ein ernsthafter Konkurrent war, holte Bayern Mandzukic, wenn ich mich recht erinnere oder Frings und Pizarro von Werder.
 

whiteman

Becksteins erste Ehefrau
Es fing ja nicht mit Bayern und Dortmund an. Als z.B. Wolfsburg ein ernsthafter Konkurrent war, holte Bayern Mandzukic, wenn ich mich recht erinnere oder Frings und Pizarro von Werder.

So ungefähr... als WOB ernsthafter Konkurrent war, spielte Mandzukic in Kroatien....
Frings kam vom BVB und rettete den BVB durch die Ablöse aus selbstverschuldeten"finanziellen Problemen"....
Und Pizarro wurde fast wie nur zurückgegeben :zahn:

Gruss
 
Zuletzt bearbeitet:

FCK-Fan-Simone

in Elternzeit
Teammitglied
Okay, als Mandzukic wechselte war WOB nur 8. Bei Frings bediente sich zunächst der BVB in Bremen. Pizarro passt aber.
Bayern holte sich von Werder 2005 Ismael und 2007 Klose.
Von Leverkusen wechselten 2002 Ballack und Ze Roberto, 2004 Lucio an die Isar.
 

Cashadin

Moderator
Teammitglied
Ja, das sind sicherlich bessere Beispiele. Ich würde aber auch bei diesen Spielern sagen: Die sportliche Leistung stand da im Vordergrund.
 

Stan-Kowa

Leide an Islamintoleranz
Ja, das sind sicherlich bessere Beispiele. Ich würde aber auch bei diesen Spielern sagen: Die sportliche Leistung stand da im Vordergrund.

Im Vordergrund ja.....Aber es war auch sehr häufig ein "Hintergrund" mit im Spiel.
Was ja jahrzehntelang geleugnet ,von vielen Bayernfans bis heute,aber von Bayernverantwortlichen mittlerweile bestätigt bzw zugegeben wurde.
 
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