Durchaus interessanter und lesenswerter Artikel bei Spiegel-Online...
Die Kurve lebt
Von Christoph Ruf
Ultras polarisieren. Für die einen sind sie die Gralshüter einer authentischen Fankultur, für die anderen Selbstdarsteller. Nun ist ein Buch erschienen, das mit spektakulären Fotos aufwartet und beweist: Ohne die Ultras wären die deutschen Stadien zumindest deutlich farbloser.
Die Redaktion des Fußballmagazins "11 Freunde" hat sich für die aktuelle Ausgabe ein Titelthema ausgesucht, das provokativer kaum hätte ausfallen können: Ein durchgestrichenes Megafon - das Symbol der Ultraszene - auf gelbem Untergrund, darunter die Worte "Ruhe bitte! Wie Ultras die Stimmung in den deutschen Fankurven kaputt machen."
Ultras? Szene? Ultraszene? Noch immer sind das für viele Stadiongänger Begriffe aus einer fremden Welt. Dabei bilden die Ultras eine immer stärker werdende Fangruppierung, die in den meisten Stadien im wahrsten Sinne des Wortes den Ton angibt. Vor etwa zehn Jahren gründeten sich die ersten Gruppen - inspiriert vom Geschehen in den italienischen Fankurven, wo aufwendige Choreographien traditionell dazugehören. Ebenso wie der Vorsänger, der so genannte "Capo", der vom Kurvenzaun herunter die Massen dirigiert. Kritiker der Ultras werfen ihnen, nicht selten anonym in Fanforen, vor, nicht am Geschehen auf dem Spielfeld, sondern einzig und allein an der Selbstdarstellung interessiert zu sein.
Kompletter Artikel: Ultras in Fußballstadien: Die Kurve lebt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport
Die Kurve lebt
Von Christoph Ruf
Ultras polarisieren. Für die einen sind sie die Gralshüter einer authentischen Fankultur, für die anderen Selbstdarsteller. Nun ist ein Buch erschienen, das mit spektakulären Fotos aufwartet und beweist: Ohne die Ultras wären die deutschen Stadien zumindest deutlich farbloser.
Die Redaktion des Fußballmagazins "11 Freunde" hat sich für die aktuelle Ausgabe ein Titelthema ausgesucht, das provokativer kaum hätte ausfallen können: Ein durchgestrichenes Megafon - das Symbol der Ultraszene - auf gelbem Untergrund, darunter die Worte "Ruhe bitte! Wie Ultras die Stimmung in den deutschen Fankurven kaputt machen."
Ultras? Szene? Ultraszene? Noch immer sind das für viele Stadiongänger Begriffe aus einer fremden Welt. Dabei bilden die Ultras eine immer stärker werdende Fangruppierung, die in den meisten Stadien im wahrsten Sinne des Wortes den Ton angibt. Vor etwa zehn Jahren gründeten sich die ersten Gruppen - inspiriert vom Geschehen in den italienischen Fankurven, wo aufwendige Choreographien traditionell dazugehören. Ebenso wie der Vorsänger, der so genannte "Capo", der vom Kurvenzaun herunter die Massen dirigiert. Kritiker der Ultras werfen ihnen, nicht selten anonym in Fanforen, vor, nicht am Geschehen auf dem Spielfeld, sondern einzig und allein an der Selbstdarstellung interessiert zu sein.
Kompletter Artikel: Ultras in Fußballstadien: Die Kurve lebt - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Sport



Eher Selbstdarstellung! Das Spiel an sich ist denen völlig egal.



, mit schwarz wäre ich schon überfordert.