zariz
Bekanntes Mitglied
Die Überschrift lautet wie?Das wurde nicht gemacht.
Die Überschrift lautet wie?Das wurde nicht gemacht.
AlterUltras
Pauschal wäre: Die Ultras
Deutsch ist keine einfache Sprache.

Ich musste tatsächlich auch sehr lachen, als ich gesehen hab wie dieser Otto sich vor die Mannschaft gestellt und wild fuchtelnd seine Rede geschwungen hat...Nach dem 0:6-Debakel des SV Darmstadt 98 gegen den FC Augsburg sind am Samstag die Emotionen hochgekocht. Zunächst stellte sich ein Vertreter der Ultras nach Abpfiff vor die gesammelte Mannschaft inklusive Trainerstab und Staff und hielt eine mit wilden Gesten unterfütterte Ansprache. Laut einem Vereinssprecher handelte es sich dabei um eine abgesprochene und genehmigte Aktion. Da der Wortführer von Teilen der Gegentribüne während seiner Rede jedoch mit "Halt-die-Fresse"-Sprechchören bedacht wurde, kam es zu Ärger innerhalb der Fan-Szene. Teile der aktiven Fans stürmten wenig später aus der Kurve in Richtung Gegengerade, dort kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen. Die Lilien verurteilten die Aktion.
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Wer genehmigt denn einen solchen Blödsinn? Damit gibt man nicht nur die Fussballer der Lächerlichkeit preis, der ganze Verein macht sich lächerlich. Erst recht, nachdem einige Besser-"Fans" "dachten", die Fäuste gebrauchen zu müssen.
Ein Leserbrief aus der Fanszene dazu:
Wenn es jetzt aber wie im Augsburg-Spiel passiert, dass wirklich Gewalt gegen eigene Fans angewendet wird, die sich nicht mit der martialischen, dramatischen Selbstinszenierung von offenbar aktuell dominanten Teilen der Ultragruppierungen identifizieren können, ist für mich eine Grenze überschritten. Das ist alarmierend und darf nicht toleriert werden.
Diese Aggression und Gewaltbereitschaft und das Verbreiten von Angst aus der eigenen Fanszene gegen Fans, ..........
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Schläge unter Lilien-Fans - ein Leserbrief - Lilienblog
Die Schläge unter Fans des SV Darmstadt 98 beim Heimdebakel gegen Augsburg waren der traurige Höhepunkt abseits des Platzes.www.lilienblog.de
Da können die Verantwortlichen die tätlichen Angriffe noch so oft verurteilen, wie sie wollen, wer das öffentliche Zusammenfalten der Fussballer durch einen Dorftrottel genehmigt, steht selbst in der Verantwortung.

In Leipzig gibt's a Choreo?die Choreo in Leipzig war auch beeindruckend...
Im vergangenen November ist das Europa-League-Spiel zwischen YB und Aston Villa in Birmingham eskaliert: Es kam zu Gewalt und Ausschreitungen. Insgesamt nahm die Polizei acht YB-Fans fest.
Die Studie betont: Die Folgen des Vorfalls mit Verletzungen, Verhaftungen und Inhaftierungen seien das Ergebnis von Fehlinterpretationen und nicht von vorsätzlicher Gewalt.
Die Vorgeschichte: Nach dem ersten und zweiten Goal haben YB-Fans Gegenstände auf den Platz geworfen. Daraufhin hat der Schiedsrichter YB-Captain Loris Benito als Vermittler zu den Fans geschickt. Eine Ansprechperson der Fans hat sich in Richtung Spielfeld begeben.
Ein Ablauf, den man in England nicht kenne und den die Polizei falsch interpretiert habe, sagt Dr. Alain Brechbühl, Projektverantwortlicher am Institut für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Bern und Mitautor der Fallstudie.
Die britische Polizei sei wohl davon ausgegangen, dass der Fanvermittler auf den Rasen wolle. «Die britische Polizei hat nicht gewusst, dass in Schweizer Fankurven Ansprechpersonen existieren. So hat sie den Vermittler verhaftet, worauf die Situation eskaliert ist.»
oh Mann, da fehlen einem die worteKein direktes Ultra-, aber ein Fan-Thema:
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Studie zeigt: Missverständnis löste YB Fan-Eskalation aus
Missverständnis statt vorsätzliche Gewalt: Studie taxiert Verhalten der Polizei nach YB-Ausschreitungen als kritisch.www.srf.ch