VfB Amateure ~ Nachschub für umsonst

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zariz

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Spiel der VfB-Amateure fällt aus

Der Start in die zweite Saisonhälfte der Regionalliga Süd verschiebt sich für die VfB-Amateure. Die für den kommenden Samstag, 19. Februar 2005, um 14.30 Uhr im Robert-Schlienz-Stadion angesetzte Partie des 20. Spieltages fällt den schlechten Witterungsbedingungen zum Opfer und wird verlegt. Vertreter des Süddeutschen Fußballverbandes erklärten den schneebedeckten Platz im Robert-Schlienz-Stadion für unbespielbar. Wann die Partie nachgeholt wird, entscheidet sich in der kommenden Woche.
 

zariz

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Tabelle nach Winterpause:

1 Kickers Offenbach 40
2 Spfr. Siegen 37

3 TSG Hoffenheim 33
4 FC Bayern Amat. 32
5 TuS Koblenz 31
6 SV Wehen 31
7 SV Elversberg 30
8 SV Darmstadt 27
9 FC Augsburg 24
10 1. SC Feucht 24
11 Jahn Regensburg 24
12 VfB Stuttgart Am. 23
13 1860 München Am. 23
14 Stuttgarter Kickers 22
15 FSV Mainz 05 Am. 22
16 VfR Aalen 19
17 SC Pfullendorf 19
18 FC Nöttingen 11
 
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zariz

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Nachholspiel am 23./24. März geplant

Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen und der Unbespielbarkeit des Platzes wurde das Heimspiel des "kleinen VfB" gegen die Amateure des FSV Mainz 05 abgesagt. Nachgeholt wird diese Partie voraussichtlich am Mittwoch, 23. März 2005, oder am Donnerstag, 24. März 2005, wie der Süddeutsche Fußballverband (SFV) heute mitteilte.
 

Zirkalas

VfB Stuttgart
Warum gurken die VfB-Ama´s in der unteres Tabellenhälfte rum? Werden die "Talente" zu schnell ins Profi-Kader gehollt?
 

zariz

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Zirkalas schrieb:
Warum gurken die VfB-Ama´s in der unteres Tabellenhälfte rum? Werden die "Talente" zu schnell ins Profi-Kader gehollt?
unter anderem... zudem verzichtet der vfb auf den regelmäßigen einsatz von profis im reservekader
 

Jan

Nur der SFS!
Unser nächstes Spiel:

02.03.2005
Zu Gast in Augsburg

Am 23. Spieltag der Regionalliga Süd gastieren die VfB-Amateure am Samstag, 12. März 2005, beim FC Augsburg. Spielbeginn im Rosenaustadion ist um 14.30 Uhr.
Die Mannschaft von Trainer Rainer Hörgl ist mit großen Ambitionen in die laufende Runde gestartet, konnte aber bislang den eigenen Ansprüchen des erhofften Aufstieges in die zweite Liga noch nicht gerecht werden.

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zariz

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Mittwoch, 06.04.2005, 18:00 Uhr

VfB Stuttgart (A) - FSV Mainz 05 (A) 3:2 (0:1)

Zuschauer: 400
Schiedsrichter: Georg Schalk (Augsburg)

Aufstellungen:

VfB Stuttgart (A)
FSV Mainz 05 (A)​

1 Diego Benaglio
1 Christian Wetklo​
2 Marcel Schuon
2 Dennis Probst (C)​
3 Steffen Kocholl
3 Marco Rose​
4 Steffen Dangelmayr
4 Christopher Ihm​
5 Heiko Butscher (C)
5 Marco Walker​
6 Zdravko Tuzlak
6 Mohammed Muftawu​
7 Juriy Mamayev
7 Christian Demirtas​
8 Denis Berger
8 Fatmir Pupalovic​
9 Marco Streller
9 Claudius Weber​
10 Marco Caligiuri
10 Ranisav Jovanovic​
11 Felix Luz
11 Timo Schlabach​

Auswechslungen:
81. Min. Joachim Schwabe für Denis Berger
81. Min. Julian Schuster für Marco Caligiuri
89. Min. Marco Pischorn für Juriy Mamayev


24. Min. Murat Doymus für Christopher Ihm
72. Min. Christian Bolm für Timo Schlabach
83. Min. Nana Datey Bediako für Fatmir Pupalovic

Karten:
Schuon, Tuzlak, Berger / Rose, Walker, Demirtas

Tore:
0:1 45. Min. Claudius Weber
1:1 57. Min. Felix Luz
2:1 65. Min. Marco Streller
3:1 73. Min. Denis Berger (Foulelfmeter)

3:2 86. Min. Ranisav Jovanovic (Foulelfmeter)


Mit Angreifer Marco Streller von den Profis als Leihgabe – der Schweizer soll nach fast einjähriger Verletzungspause Spielpraxis sammeln – starteten die VfB-Amateure in das Nachholspiel der 20. Regionalligarunde gegen die Amateure des FSV Mainz 05 und feierten einen wichtigen Heimsieg. Vor 400 Zuschauern im Robert-Schlienz-Stadion dauerte es bis zur siebten Minute, ehe Marco Streller nach Vorarbeit von Felix Luz die erste Chance hatte, doch der Schuss des Schweizers war zu schwach, so dass Christian Wetklo im Gäste-Tor sicher zugreifen konnte. Im Gegenzug versuchte sich Christian Demirtas mit einem Distanzschuss, den VfB-Schlussmann Diego Benaglio ohne Mühe parieren konnte. Erst nach einer knappen Viertelstunde gab es die nächste Gelegenheit, doch Felix Luz verzog nach schöner Einzelleistung letztlich in halbrechter Position. Das Spiel plätscherte weiter auf überschaubarem Niveau vor sich hin und klare Torchancen blieben zunächst Mangelware. So kamen die Gäste Mitte des ersten Durchgangs zur einer Halbchance, als Steffen Kocholl eine Flanke von Timo Schlabach gerade noch per Kopf vor Claudius Weber zur Ecke lenken konnte.

Auf der anderen Seite hätte eine zu lässige Aktion von FSV-Keeper Christian Wetklo, der einen Rückpass schlampig aus dem Strafraum spielte und dabei Marco Streller anschoss, beinahe dem "kleinen VfB" eine Möglichkeit eingebracht. Der Schweizer hätte nach 34 Minuten dann aber beinahe wirklich getroffen, als er eine Kopfballvorlage von Felix Luz gekonnt mitnahm, dann aber per Außenristschuss zu schwach abschloss, so dass Gäste-Schlussmann Christian Wetklo gerade noch einen Rückstand seines Teams verhindern konnte. Auch VfB-Mittelfeldspieler Marco Caligiuri hatte kein Glück, als er drei Minuten vor dem Seitenwechsel eine Kocholl-Flanke über das Mainzer Tor köpfte. Und bei einem Schuss von Denis Berger nach Ablage von Marco Streller stand die Latte des Mainzer Tores einem VfB-Erfolgserlebnis im Weg. Sekunden vor der Pause geriet die Adrion-Elf dann wie aus heiterem Himmel in Rückstand. Einen Pass von Ranisav Jovanovic nahm Claudius Weber auf und ließ mit einem Flachschuss ins lange Eck in halbrechter Position VfB-Keeper Diego Benaglio keine Chance, womit der 0:1-Pausenstand besiegelt war.

Im zweiten Durchgang tat sich zwölf Minuten praktisch gar nichts, doch die erste wirkliche Chance führte zum Ausgleich. Nach einem langen Schlag aus der VfB-Abwehr war Gäste-Keeper Christian Wetklo etwas uninspiriert aus seinem Gehäuse geeilt und erreichte den Ball vor der Strafraumgrenze nicht, weshalb Felix Luz gedankenschnell mit einem Heber über den Mainzer Schlussmann hinweg zum 1:1 treffen konnte. Sieben Minuten später bot sich dem starken VfB-Angreifer nach einem kapitalen Fehlpass der Gäste gar die Chance zur Führung, doch Luz zögerte beim Abschluss zu lange, weshalb der früh eingewechselte Murat Doymus gerade noch zur Ecke klären konnte. Diese brachte Marcel Schuon ins Zentrum und fand dabei den Kopf von Marco Streller, der aus Nahdistanz zum 2:1 traf. Der Schweizer Angreifer war dann auch bei der nächsten VfB-Gelegenheit entscheidend beteiligt, als er eine Linksflanke nach 73 Minuten auf Felix Luz verlängerte, der im Strafraum von einem Mainzer Verteidiger umgestoßen wurde, weshalb Schiedsrichter Georg Schalk auf Strafstoß entschied.

Diesen verwandelte Denis Berger sicher zum 3:1 für den "kleinen VfB". Die Amateure des FSV schienen danach geschlagen, denn mehr als ein Distanzschuss von Murat Pupalovic kam bei den Bemühungen der Gäste zunächst nicht heraus. Doch vier Minuten vor dem Ende bekam dann auch noch das Team von Trainer Peter Neustädter einen Strafstoß zugesprochen, nachdem Steffen Dangelmayr Ranisav Jovanovic im Strafraum gefoult hatte. Dieser trat selbst an und verwandelte ebenso sicher wie zuvor Denis Berger auf der anderen Seite zum 3:2. Die Mainzer Amateure drängten danach noch auf den Ausgleich und selbst Torhüter Christian Wetklo stürmte am Ende noch mit, doch mehr als eine Kopfballchance von Dennis Probst, bei der VfB-Schlussmann Diego Benaglio zur Stelle war, sollte nicht mehr herauskommen, so dass es am Ende beim verdienten Erfolg der VfB-Amateure blieb.
 
Zuletzt bearbeitet:

regelbert

Der, wo ebbes woiß
Kapitän Heiko Butscher wird die Roten am Saisonende definitiv verlassen. "Er hat Angebote aus der Bundesliga und der zweiten Liga", sagt sein Berater Ronny Zeller.

(aus der Printausgabe der SZ)
 

zariz

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soviel zur perspektive der vfb-jungspunde aufgrund verpflichtungen des managment, welche uns ja 100% voranbringen :tztz: :frown:

von verleihgeschäften scheinen briem und schneider net viel zu verstehen
 

regelbert

Der, wo ebbes woiß
zariz schrieb:
soviel zur perspektive der vfb-jungspunde aufgrund verpflichtungen des managment, welche uns ja 100% voranbringen :tztz: :frown:
Das hab ich auch zunächst gedacht. Aber Butscher ist mit seinen 25 Lenzen nicht mehr der jüngste unter den Jungen. Wenn er es in den letzten Jahren nicht in den A-Kader des VfB geschafft hat, dann ist es sowohl für ihn als auch für den VfB sinnvoll, ihn gehen zu lassen.

PS: Nach dem 0-1 der Amas zeichnet sich Abstiegsgespenst doch recht deutlich ab
 

zariz

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stimmt... butscher gehört bei den amas schon fast zum alten eisen, und dennoch ist es ein sinnbild für die aktuelle personalpolitik des vfb.

0:1 gegen aalen :frown:
 

die bunte Kuh

unbefleckte Erkenntnis
regelbert schrieb:
Das hab ich auch zunächst gedacht. Aber Butscher ist mit seinen 25 Lenzen nicht mehr der jüngste unter den Jungen. Wenn er es in den letzten Jahren nicht in den A-Kader des VfB geschafft hat, dann ist es sowohl für ihn als auch für den VfB sinnvoll, ihn gehen zu lassen.

PS: Nach dem 0-1 der Amas zeichnet sich Abstiegsgespenst doch recht deutlich ab
Wieviele Teams steigen eigentlich dieses Jahr ab (Feucht hat ja keine Regionalligalizenz für die nächste Saison beantragt)? Einer weniger, oder gibt es einen Aufsteiger mehr?
 

regelbert

Der, wo ebbes woiß
die bunte Kuh schrieb:
Wieviele Teams steigen eigentlich dieses Jahr ab (Feucht hat ja keine Regionalligalizenz für die nächste Saison beantragt)? Einer weniger, oder gibt es einen Aufsteiger mehr?
Wenn ich das richtig gesehen habe, steigen 3 Teams ab - wobei die zwei Mannschaften hinter dem VfB noch jeweils ein Nachholspiel auszutragen haben.

Der VfB ist derzeit 4.-Letzter, also noch nicht auf einem Abstiegrang.
 

zariz

Bekanntes Mitglied
die bunte Kuh schrieb:
Wieviele Teams steigen eigentlich dieses Jahr ab (Feucht hat ja keine Regionalligalizenz für die nächste Saison beantragt)? Einer weniger, oder gibt es einen Aufsteiger mehr?
es steigen drei ab... sofern feucht keine lizenz für die nächste saison hat, werden selbstredend nur zwei absteigen (darunter mit sehr hoher wahrscheinlichkeit nöttingen).

aktuel würde ich behaupten, dass einer dieser zusätzlich absteigt: Stuttgarter Kickers, 1860 München Am., VfR Aalen, VfB Stuttgart Am., FSV Mainz 05 Am., & SC Pfullendorf
 

regelbert

Der, wo ebbes woiß
Stuttgart - Der VfB Stuttgart hat auf die Krise bei den eigenen Amateuren reagiert: Mario Gomez trainiert ab sofort nur noch mit der Regionalligamannschaft. Unabhängig davon steht für seinen Berater Uli Ferber fest: "Mario muss weg vom VfB." :suspekt:

VON JÜRGEN FREY

Mario Gomez gilt als eines der hoffnungsvollsten Stürmertalente in Deutschland und als der Angreifer der Zukunft beim VfB. Wer den aktuellen U-20-Nationalspieler am Dienstag beim 0:1 gegen den VfR Aalen spielen sah, rieb sich verwundert die Augen. Zwar kamen aus dem Mittelfeld viel zu wenig Vorlagen, aber fest steht: Der 19-Jährige spielte ohne Mumm, er bewegte sich schlecht, er wirkte fast lustlos. :stampf: Für seinen Berater Uli Ferber steht spätestens seit dieser Partie fest: "Mario muss den Verein wechseln." Daran ändere auch sein Vertrag bei den Roten bis 2008 nichts. Schon nach der 1:2-Niederlage der Profis am 12. Februar beim Hamburger SV hatte sich Ferber seine Gedanken gemacht: "Cacau war damals gesperrt, Kuranyi verletzt - und Mario wird in der 86. Minute eingewechselt. Das sagt doch alles." :hammer: Der Berater weiter: "Mario wird Stück für Stück verheizt, er weiß nicht, zu welcher Mannschaft er gehört."

Seit dem gestrigen Mittwoch sieht Gomez zumindest diesbezüglich klarer. In den nächsten Wochen wird er auf Drängen von Trainer Rainer Adrion nur noch bei den Amateuren trainieren. "Bei uns werden die Spieler viel zu schnell nach oben abgezogen", klagt der Coach. Er fordert für die Zukunft ein konzeptionelles Umdenken beim VfB. Man könne nicht vor der Runde Spieler wie Michael Rundio, Michael Fink oder Tobias Rathgeb an andere Vereine abgeben. Dazu noch während der Saison Führungsspieler wie Marco Caligiuri, Christian Gentner oder eben Mario Gomez zu den eigenen Profis befördern. "Um in der Regionalliga bestehen zu wollen, braucht es Qualität", betont Adrion. Aber auch bedingungslosen Einsatzwillen und Kampfkraft. Beides fehlte gegen Aalen. Eine der Ausnahmen war in Heiko Butscher ausgerechnet ein Spieler, der den Verein am Saisonende zu einem abstiegsbedrohten Bundesligisten (VfL Bochum?) verlassen wird: "Ich glaube nicht, dass bei uns alle kapiert haben, um was es geht", sagte der Kapitän.

Trainer Adrion ist mehr denn je gefordert. Zwar genießt er die Rückendeckung der Führungsetage, doch hinter vorgehaltener Hand mehren sich die Stimmen, dass mit dem vorhandenen Kader mehr herausgeholt werden müsste. Was die Aufgabe vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den SC Feucht nicht einfacher macht: Die verletzten Caligiuri, Gentner und Steffen Dangelmayr fallen noch drei Wochen aus :frown: .
(Stuttgarter Nachrichten)

Hört sich gar nicht gut an. Mir scheint da stimmt auch im Verhältnis Adrion-Sammer einiges nicht.
 
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