Zorc zur Kritik der Profis über zu viele Spiele

Tuxedo Mask

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Der Manager von Borussia Dortmund hält die Kritik der Profis an der immer weiteren Aufblähung des Spielkalenders für Doppelmoral.

„Ich habe schon von verschiedenen Spielern und Trainern gehört, dass es zu viele Spiele sind und etwas mehr Zurückhaltung geboten wäre. Dann möchte ich als Verein anmerken, dass ich diese Zurückhaltung gerne auch in den Vertragsgesprächen mit ihren Beratern bemerkt hätte“, sagte Zorc am Freitag: „Denn es ist ja kein Geheimnis, dass man das macht, um neue Einnahmequellen zu generieren.“

 

Cashadin

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Diese Argumentation würde Sinn ergeben wenn in den Verträgen der Spieler eine Anzahl von Spielen pro Jahr drin stünde.

Denn dann könnten die Spieler tatsächlich sagen: "ok, ihr wollt zehn Extraspiele machen? Kein Problem, kostet zehn Prozent mehr."
 
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